
Nicht viel.
Außer dass die politische Bildung voranschreitet:


Und KW jetzt zwar den Begriff Schurke kennt, meinen Namen aber vergessen hat.
Dann gab es da noch diesen grünen Tresor, dessen Schloss aufgebrochen war.
Drinnen lag unter anderem das:

Von vorne zeige ich es vorsichtshalber nicht, aber es handelt sich um dies hier in der goldenen Variante: Klick.

Ansonsten.

Schweigen.

pancreases | 23. Februar 12 | 0 Kommentare
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Letztens, als ich über den Flow schrieb - ja, ich war das, ich allein* - da dachte ich noch:
Warum untersuchen die das nicht mal an Schachspielern?
An mir zum Beispiel?
Nun, die haben wohl meinen Text gelesen: Klick
Es gibt allerdings eine Sache, die mich wirklich in Erstaunen versetzt:
Warum erfahre ich erst jetzt von dieser Studie?
Als Erstsemesterstudentin an der Goethe-Uni bekommt frau nämlich ständig Anfragen, ob sie nicht an diesem oder jenem Experiment teilnehmen möchte.
Tatsächlich aber drückt man ihr zu Beginn des Studiums einen Zettel in die Hand, den sie bis zur Bachelorarbeit mit 30 Versuchspersonenstunden gefüllt haben muss.
Ich bin zuversichtlich, dass mir auch bei dieser Studie ein paar Zettelminuten gewährt werden, obwohl davon nichts im Flyer steht. Drum habe ich das in meiner Email gleich angefragt.
Materialistisch?
Wer in seinem Leben schon mehr Fragebogen ausgefüllt hat als ich in den letzten Monaten, werfe den ersten Stein.
Falls die sich dennoch und wider Erwarten sträuben sollten, warte ich einfach mit meinem Vorschlag für die nächste Studie auf:
Bloggen & Größenwahn
Wir sprechen uns in ein paar Wochen wieder, wenn dafür Probanden gesucht werden. Ich möchte bloß an dieser Stelle festhalten, dass das meine Idee war - meine allein!
* nachzulesen hier und hier
Warum untersuchen die das nicht mal an Schachspielern?
An mir zum Beispiel?
Nun, die haben wohl meinen Text gelesen: Klick
Es gibt allerdings eine Sache, die mich wirklich in Erstaunen versetzt:
Warum erfahre ich erst jetzt von dieser Studie?
Als Erstsemesterstudentin an der Goethe-Uni bekommt frau nämlich ständig Anfragen, ob sie nicht an diesem oder jenem Experiment teilnehmen möchte.
Tatsächlich aber drückt man ihr zu Beginn des Studiums einen Zettel in die Hand, den sie bis zur Bachelorarbeit mit 30 Versuchspersonenstunden gefüllt haben muss.
Ich bin zuversichtlich, dass mir auch bei dieser Studie ein paar Zettelminuten gewährt werden, obwohl davon nichts im Flyer steht. Drum habe ich das in meiner Email gleich angefragt.
Materialistisch?
Wer in seinem Leben schon mehr Fragebogen ausgefüllt hat als ich in den letzten Monaten, werfe den ersten Stein.
Falls die sich dennoch und wider Erwarten sträuben sollten, warte ich einfach mit meinem Vorschlag für die nächste Studie auf:
Bloggen & Größenwahn
Wir sprechen uns in ein paar Wochen wieder, wenn dafür Probanden gesucht werden. Ich möchte bloß an dieser Stelle festhalten, dass das meine Idee war - meine allein!
* nachzulesen hier und hier
pancreases | 22. Februar 12 | 0 Kommentare
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Als Biebertopf gestern endlich daran dachte, mir das Taktikbuch mitzubringen, rief er schon ganz aufgeregt die 218, die 218!
Die Aufregung kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber die 218 soll hier trotzdem niemandem vorenthalten werden:

Drüse trainiert übrigens seit einigen Tagen fleißigst!
Gut, gestern haben wir mal ein Päuschen eingelegt und eine Dreiviertelstunde ist tatsächlich das höchste der Gefühle, aber mehr kann man von Drüse auch wirklich nicht verlangen.

Morgen erst mal Klotheater. Freiwillig.
Drüse muss nämlich noch ein paar Kleinigkeiten abholen und den KW (das ist der hier: Klick) an seinem fünften Geburtstag daran erinnern, was sein größtes Geschenk ist: Dass wir anschließend wieder gehen.
Wenn niemand die Aufgabe löst, weiß Drüse wenigstens, dass sie die einzigste ist, die wo so fleißig trainieren tut!
Klick
Die Aufregung kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber die 218 soll hier trotzdem niemandem vorenthalten werden:

Drüse trainiert übrigens seit einigen Tagen fleißigst!
Gut, gestern haben wir mal ein Päuschen eingelegt und eine Dreiviertelstunde ist tatsächlich das höchste der Gefühle, aber mehr kann man von Drüse auch wirklich nicht verlangen.

Morgen erst mal Klotheater. Freiwillig.
Drüse muss nämlich noch ein paar Kleinigkeiten abholen und den KW (das ist der hier: Klick) an seinem fünften Geburtstag daran erinnern, was sein größtes Geschenk ist: Dass wir anschließend wieder gehen.
Wenn niemand die Aufgabe löst, weiß Drüse wenigstens, dass sie die einzigste ist, die wo so fleißig trainieren tut!
Klick
Zu gestern (Bickenbacher Schnellturnier) kann ich nur sagen:
Schach muss wirklich ein geiles Spiel sein.
Wir opfern große Teile unserer Freizeit, ernten dafür meistens Frustration und lassen es trotzdem nicht sein.

Ja, das lief gestern nicht so toll. Als ich dann schließlich am vorletzten Brett angekommen war, sagte eine Stimme in meinem Kopf:
Tja, Drüse - dem Charakter wird´s nicht schaden.
Die hätte ich am liebsten erwürgt.

Es ist in solchen Moment schwer für mich, aus den Ergebnissen keine Rückschlüsse auf meine schachlichen Fähigkeiten zu ziehen.
Wie kann es sein, dass ich beim Schnellschach bis zu 900 Punkte unter Erwartung spiele?

Immerhin: Vor fast genau einem Jahr passierte mir bei den Schachfreunden das gleiche.
Wer brav mitgelesen hat, weiß, dass ich mich im Verlauf der nächsten zwölf Monate erheblich steigern konnte und beim richtigen (das heißt: wichtigen) Turnierschach lief es es auch nicht so schlecht.

Im neuen Jahr muss ich anscheinend wieder bei Null beginnen.
Schach muss wirklich ein geiles Spiel sein.
Wir opfern große Teile unserer Freizeit, ernten dafür meistens Frustration und lassen es trotzdem nicht sein.

Ja, das lief gestern nicht so toll. Als ich dann schließlich am vorletzten Brett angekommen war, sagte eine Stimme in meinem Kopf:
Tja, Drüse - dem Charakter wird´s nicht schaden.
Die hätte ich am liebsten erwürgt.

Es ist in solchen Moment schwer für mich, aus den Ergebnissen keine Rückschlüsse auf meine schachlichen Fähigkeiten zu ziehen.
Wie kann es sein, dass ich beim Schnellschach bis zu 900 Punkte unter Erwartung spiele?

Immerhin: Vor fast genau einem Jahr passierte mir bei den Schachfreunden das gleiche.
Wer brav mitgelesen hat, weiß, dass ich mich im Verlauf der nächsten zwölf Monate erheblich steigern konnte und beim richtigen (das heißt: wichtigen) Turnierschach lief es es auch nicht so schlecht.

Im neuen Jahr muss ich anscheinend wieder bei Null beginnen.
pancreases | 19. Februar 12 | 0 Kommentare
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Wo anfangen?
Vielleicht damit: Drüse - auch bekannt als der Trainerschreck - fühlt sich bemüßigt, nein eigentlich sogar berufen, ein paar weise Worte zum Thema Training zu sprechen, um sodann zur Tat zu schreiten:
Der KSP duldet schließlich keinen Aufschub.
Das später.
Jetzt Uni.
Beziehungsweise: Jetzt ist ja keine Uni mehr.
Drüse hat alle Klausuren geschrieben und damit das erste Semester offiziell beendet.

Drüse war immer gespannt auf diesen Moment, in dem sich das große Rätsel gelöst haben wird:
Aha - das studiere ich also.
Sie war ja grundsätzlich offen. Nicht für alles, aber doch für vieles.
Das erinnert Drüse daran, wie sie mal von einem Schachspieler nach Hause gefahren wurde. Wenn man zu zweit in einem Auto sitzt und sich kaum kennt, besteht ein gewisses Bedürfnis, die Stille nicht zu laut werden zu lassen, deshalb durfte Drüse an diesem Abend zum hunderttausendsten Mal (etwa 95% gehen auf das Konto der Klotheaterfrau) die Frage aller Fragen beantworten.
Drüse, die also schon etwas Übung hatte, behalf sich mit einer kurzen Zusammenfassung dessen, was sie auf keinen Fall studieren wollen würde.
Woraufhin sich der Schachspieler geradezu entrüstete: Das sei ihm noch nie untergekommen. Ein Schachspieler, der sich nicht für Naturwissenschaften interessiert!
Drüse musste ihn dann darauf aufmerksam machen, dass sie neben Deutsch durchaus auch Physik als Leistungskurs gewählt hatte.
Werter Herr wäre vermutlich aus allen Wolken gefallen, wenn sie ihm erzählt hätte, dass Schach für sie ebenfalls nicht in Frage käme, wenn man das universitär studieren könnte.


Was also?
Eine leise Ahnung hatte Drüse insgeheim doch. Jedenfalls gab es zwei Ideen, die sich hartnäckig hielten, während Drüse mal von diesem und mal von jenem träumte.
Irgendwann war er dann da, der Moment. Und Drüse dachte:
Aha - das studiere ich also.
Wenig später dachte sie nur noch: Na toll.

(Tachybaptus ruficollis: Klick)
Na toll? Ja - toll vor allem deshalb, weil Drüse die neuen Anforderungen zum Anlass nahm, in altbekannte Muster zurückzufallen:
Maximale Druckerhöhung bei minimaler Nahrungs-, Flüssigkeits- und Entspannungszufuhr.
Wohin das schließlich führte, haben wir ja gesehen: Klick
Es war diese Zeit, in der Drüse den genialen Plan entwickelte, ab nächstem Wintersemester zusätzlich ein Philosophiestudium aufzunehmen.
Drüse erschien es nämlich geradezu unerträglich, dass sie nun also nicht Philosophie studieren sollte, und ihr jetziges Fach nicht zu studieren, war natürlich ebenso inakzeptabel - Drüse ist auch nicht der Typ fürs Aufgeben.
Immerhin: Sprachen wir nicht von maximaler Druckerhöhung? Um die hätte sich Drüse zukünftig jedenfalls keine Sorgen mehr machen müssen (nicht auszuschließen, dass diese Überlegung eine Rolle spielte).

(Die KHK hat Super-Zoom.)

Und die vielen neuen Menschen?
Ja, da lief es tatsächlich weitaus besser, als Drüse erwartet hatte.
Erfreulich vor allem die Erkenntnis, dass eine bestimmte Sorte Ex-Mitinsassen hier nicht anzutreffen ist, während die sogenannten sozialen Kompetenzen reichlicher gesät sind.
Drüse hält sich ja mit Vorliebe an jene Personen, die, was letzteres betrifft, besonders hervorstechen, und ist dann ihrerseits bereit, über einiges hinwegzusehen.
Einer davon war der Mensch - der, den Drüse dann im neuen Jahr von einer anderen Seite kennenlernen musste (Klick).
Der ohne Vorankündigung vor Drüses Tür stand (Symbol seiner völligen Unkenntnis der Drüs´schen Befindlichkeiten), um von seiner Herzensangelegenheit Meldung zu machen, die leider Drüse selbst betraf. Der sich drei Tage später für komplett unzurechnungsfähig und also vollkommen unschuldig erklärte, während er sein Wrack-Sein öffentlich zelebrierte, nur um Drüse wenig später einen Vorwurf zu machen, sie habe ihn nicht laut genug gegrüßt.
Der, dem man eine Woche später nichts mehr anmerkte, sodass sich Drüse ernsthaft fragen musste, ob sie sich die ganze Sache nicht nur eingebildet hatte.
Die Geschichte kam Drüse gleich ganz unwahrscheinlich vor, deshalb lacht sie jetzt nur noch darüber oder hat sie die meiste Zeit ohnehin vergessen.

Und jetzt?
Jetzt stehen wir hier. Das Semester ist offiziell beendet, Drüse hat alle Klausuren geschrieben.
Die Prüfungsphase hat ihr unverhofft den neuen Menschen zugetragen - dafür ist Drüse sehr dankbar (Klick).
Eigentlich wollte sie die Ferien nutzen, um eine Entscheidung zu treffen.
Und obwohl sie es immer noch ein bisschen schade findet, das mit dem Philosophiestudium, ist sie sich uneigentlich längst sicher, dass alles so bleiben wird, wie es jetzt ist.
Komisch, wie Drüse so durchs Leben stolpert und selbst nicht recht weiß, wohin die Reise geht.
Manchmal bleibt sie kurz stehen und wundert sich:
Huch - hier bin ich also gelandet.
Willkommen in Teil 2: Das Leben nach dem Klotheater.

Vielleicht damit: Drüse - auch bekannt als der Trainerschreck - fühlt sich bemüßigt, nein eigentlich sogar berufen, ein paar weise Worte zum Thema Training zu sprechen, um sodann zur Tat zu schreiten:
Der KSP duldet schließlich keinen Aufschub.
Das später.
Jetzt Uni.
Beziehungsweise: Jetzt ist ja keine Uni mehr.
Drüse hat alle Klausuren geschrieben und damit das erste Semester offiziell beendet.

Drüse war immer gespannt auf diesen Moment, in dem sich das große Rätsel gelöst haben wird:
Aha - das studiere ich also.
Sie war ja grundsätzlich offen. Nicht für alles, aber doch für vieles.
Das erinnert Drüse daran, wie sie mal von einem Schachspieler nach Hause gefahren wurde. Wenn man zu zweit in einem Auto sitzt und sich kaum kennt, besteht ein gewisses Bedürfnis, die Stille nicht zu laut werden zu lassen, deshalb durfte Drüse an diesem Abend zum hunderttausendsten Mal (etwa 95% gehen auf das Konto der Klotheaterfrau) die Frage aller Fragen beantworten.
Drüse, die also schon etwas Übung hatte, behalf sich mit einer kurzen Zusammenfassung dessen, was sie auf keinen Fall studieren wollen würde.
Woraufhin sich der Schachspieler geradezu entrüstete: Das sei ihm noch nie untergekommen. Ein Schachspieler, der sich nicht für Naturwissenschaften interessiert!
Drüse musste ihn dann darauf aufmerksam machen, dass sie neben Deutsch durchaus auch Physik als Leistungskurs gewählt hatte.
Werter Herr wäre vermutlich aus allen Wolken gefallen, wenn sie ihm erzählt hätte, dass Schach für sie ebenfalls nicht in Frage käme, wenn man das universitär studieren könnte.


Was also?
Eine leise Ahnung hatte Drüse insgeheim doch. Jedenfalls gab es zwei Ideen, die sich hartnäckig hielten, während Drüse mal von diesem und mal von jenem träumte.
Irgendwann war er dann da, der Moment. Und Drüse dachte:
Aha - das studiere ich also.
Wenig später dachte sie nur noch: Na toll.

(Tachybaptus ruficollis: Klick)
Na toll? Ja - toll vor allem deshalb, weil Drüse die neuen Anforderungen zum Anlass nahm, in altbekannte Muster zurückzufallen:
Maximale Druckerhöhung bei minimaler Nahrungs-, Flüssigkeits- und Entspannungszufuhr.
Wohin das schließlich führte, haben wir ja gesehen: Klick
Es war diese Zeit, in der Drüse den genialen Plan entwickelte, ab nächstem Wintersemester zusätzlich ein Philosophiestudium aufzunehmen.
Drüse erschien es nämlich geradezu unerträglich, dass sie nun also nicht Philosophie studieren sollte, und ihr jetziges Fach nicht zu studieren, war natürlich ebenso inakzeptabel - Drüse ist auch nicht der Typ fürs Aufgeben.
Immerhin: Sprachen wir nicht von maximaler Druckerhöhung? Um die hätte sich Drüse zukünftig jedenfalls keine Sorgen mehr machen müssen (nicht auszuschließen, dass diese Überlegung eine Rolle spielte).

(Die KHK hat Super-Zoom.)

Und die vielen neuen Menschen?
Ja, da lief es tatsächlich weitaus besser, als Drüse erwartet hatte.
Erfreulich vor allem die Erkenntnis, dass eine bestimmte Sorte Ex-Mitinsassen hier nicht anzutreffen ist, während die sogenannten sozialen Kompetenzen reichlicher gesät sind.
Drüse hält sich ja mit Vorliebe an jene Personen, die, was letzteres betrifft, besonders hervorstechen, und ist dann ihrerseits bereit, über einiges hinwegzusehen.
Einer davon war der Mensch - der, den Drüse dann im neuen Jahr von einer anderen Seite kennenlernen musste (Klick).
Der ohne Vorankündigung vor Drüses Tür stand (Symbol seiner völligen Unkenntnis der Drüs´schen Befindlichkeiten), um von seiner Herzensangelegenheit Meldung zu machen, die leider Drüse selbst betraf. Der sich drei Tage später für komplett unzurechnungsfähig und also vollkommen unschuldig erklärte, während er sein Wrack-Sein öffentlich zelebrierte, nur um Drüse wenig später einen Vorwurf zu machen, sie habe ihn nicht laut genug gegrüßt.
Der, dem man eine Woche später nichts mehr anmerkte, sodass sich Drüse ernsthaft fragen musste, ob sie sich die ganze Sache nicht nur eingebildet hatte.
Die Geschichte kam Drüse gleich ganz unwahrscheinlich vor, deshalb lacht sie jetzt nur noch darüber oder hat sie die meiste Zeit ohnehin vergessen.

Und jetzt?
Jetzt stehen wir hier. Das Semester ist offiziell beendet, Drüse hat alle Klausuren geschrieben.
Die Prüfungsphase hat ihr unverhofft den neuen Menschen zugetragen - dafür ist Drüse sehr dankbar (Klick).
Eigentlich wollte sie die Ferien nutzen, um eine Entscheidung zu treffen.
Und obwohl sie es immer noch ein bisschen schade findet, das mit dem Philosophiestudium, ist sie sich uneigentlich längst sicher, dass alles so bleiben wird, wie es jetzt ist.
Komisch, wie Drüse so durchs Leben stolpert und selbst nicht recht weiß, wohin die Reise geht.
Manchmal bleibt sie kurz stehen und wundert sich:
Huch - hier bin ich also gelandet.
Willkommen in Teil 2: Das Leben nach dem Klotheater.

pancreases | 17. Februar 12 | 0 Kommentare
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